Check up: 


Hand auf´s Herz.. Wann waren Sie das letzte Mal mit Ihrem Auto in der Werkstatt zur Inspektion. Wann mit Ihrem Hund zum Check up? 

Vielfach erkenn man im täglichen Miteinander nicht, wenn beim Hund Veränderungen auftreten.  Da unsere Hunde nicht sprechen können, ist es ihnen nur eingeschränkt möglich uns Schmerzen mitzuteilen. Daher ist es wichtig, schon kleine bzw. erste Anzeichen zu erkennen. Diese Veränderungen oder Anzeichen, die im Zusammenhang mit Schmerzen auftreten, stellen sich oft schleichend ein und werden oft zunächst nicht bemerkt. Wichtig ist, dass bereits im Stadium der reinen Funktionsstörung eingesetzt wird, also bevor strukturelle Störungen auftreten, die dann durch radiologische, labordiagnostische oder anderweitige Verfahren nachweisbar sind. Diese Störung im Körper ist oftmals der Endpunkt einer monatelangen, machmal sogar jahrelangen bestehenden Funktionsstörung. 

Sollte Ihr Hund einige dieser Schmerzanzeichen zeigen, vereinbaren Sie doch gerne einen Check up Termin bei mir. 

Mögliche Schmerzanzeichen könnten sein:

- ungewöhnliches hecheln oder schmatzen
- Ruhelosigkeit vor allem Nachts, die Hunde stehen immer wieder auf und
   wechseln den Schlafplatz
- Bewegungsunlust, oftmals wird diese alleine mit dem zunehmenden Alter
   in Verbindung gebracht.
- Appetitlosigkeit, Hund hat an Gewicht verloren
- Teilnahmslosigkeit
- Schwierigkeiten beim Aufstehen, gerne morgens oder nach längerem liegen
- Sprungverweigerung, z.B. aus oder in das Auto
- Berührungsempfindlichkeit
- einseitiges Sitzen oder Liegen
- Steifer Gang, Passgang, veränderte Rutenhaltung, Hund läuft schief
- aufgekrümmter Rücken
- Lahmheiten
- Belecken oder Beknabbern einer Körperstelle
- Wetterempfindlichkeit